Auf dieser Seite können die Kinder ab sofort ihre Arbeitsergebnisse veröffentlichen 🙂 .

Fantasiegeschichte Salome (2c, 2019/2020)

Jahreszeitenbild Liana (1a, 2019/2020)

Fantasiegeschichte Mina (3c, 2019/2020)

Arbeitsergebnisse: My family (2a, 2018/2019)

Fantasiegeschichte Karolina K. (4a, 2016/2017):

Halloweentraum

Es war ein Mädchen namens Lucy. Sie war mutig und nicht schreckhaft. Eine Nacht vor Halloween schlief sie früh ein und fiel bald in folgenden Traum: Sie schlenderte durch einen Wald, um Pilze zu sammeln. Auf einmal wurde alles dunkel. Lucy bekam ein klitzekleines bisschen Panik. Langsam ging sie weiter. Nach einiger Zeit lief sie. Plötzlich spürte sie einen kalten Luftschlag, der ihr die Haare zu Berge stehen ließ. Vor ihr saß eine nett aussehende Fledermaus. Sie sprach Lucy an: „Hallo Lucy, kennst du mich?“ „N-nein“, stotterte Lucy. „Schade. Kennst du mich vielleicht aus anderen Träumen von dir?“, fragte die Fledermaus weiter. „I-ich sah d-dich schon i-in Träumen, ja wieso? “, wollte Lucy wissen. Die Fledermaus antwortete: „Ich helfe dir aus allen Traumproblemen raus. Ich begleite dich überall hin. Du hast mich nur vorher nicht wahrgenommen, aber jetzt scheint es ja zu klappen.“ Nach einiger Zeit verstand Lucy. Sie war in einem Traum und das vor ihr war eine Traumfledermaus die sie begleitete. Sie konnte überall hingehen wohin sie wollte. „Verstanden?“ fragte die Fledermaus. Lucy nickte. „Super. Dann kann ich dich ja warnen. Hier gibt es Geister, die sich als Irrlichter ausgeben und dich dann in die Hölle führen. Trolle, die dir Trollfragen stellen die du nicht beantworten kannst, machen ein dummes Gesicht und du verwandelst dich in einen Troll. Spinnen beißen dich und du siehst nur noch angsteinflößende Spinnen. Kürbisse, die in der Dunkelheit aufflammen und dich zu Tode erschrecken. Skelette, die dich zum Tanzen auffordern. Doch die sind harmlos“, sagte die Fledermaus. Lucy war ENTSETZT!!!!!!!!!!!! Langsam fand sie die Sprache wieder und fragte: „Aber du wirst mich doch beschützen?“ „Ja, das werde ich tun“, bestätigte die Fledermaus. „Gut“, sagte Lucy erleichtert. Sie ging los um den Wald zu erkunden. Nach 10 Minuten (wie es Lucy vorkam) fragte die Fledermaus: „Willst du die Skelette sehen?“ Lucy dachte: „Die tanzen doch nur und sind ungefährlich“, und willigte ein. Nach einer viertel Stunde sprach die Fledermaus: „ Ach so mein Name ist übrigens Emma.“ Sie marschierten weiter. Lucy dachte ärgerlich über Emma: „Das ist ihr aber früh eingefallen!“ „Stop!“, flüsterte Emma „ich habe etwas gehört.“ Lucy war mucksmäuschenstill. Dann sagte Emma erleichtert: „Sind doch nur Skelette. Los komm, lass uns sie ansehen!“ Sie schlichen zu einer Lichtung und versteckten sich hinter einer Baumgruppe. Dort, genau vor Lucy, waren tanzende 6 Skelette. Sie tanzten allein oder in Grüppchen. Manche Bewegungen sahen so witzig aus, dass Lucy leise kichern musste. Als sie einmal lauthals loslachen musste, wurden einige Skelette auf sie aufmerksam. Eins sprach sie an, und Lucy merkte, dass seine Stimme nett klang: „Hallo, wie heißt du? Ach und hallo Emma, schön dich zu sehen.“ Lucy antwortete fröhlich: „Hallo, ich heiße Lucy.“ „Willst du mit uns tanzen?“, fragte das Skelett. „Ja, gerne“, antwortete Lucy fröhlich. Und schon sah man Lucy und die Skelette zusammen tanzen. Emma tanzte durch die Luft. Als Lucy müde wurde, ruhte sie sich aus und schlief ein. Auf einmal schreckte sie hoch, sie hatte einen Traum. Im ersten Moment fand sie das witzig, denn es war ein Traum im einem Traum. Aber dann, erinnerte sie sich an diesen Traum und sagte zu Emma: „Ich muss zurück in mein Bett!“ „Ah, stimmt, los schnell!“, erwiderte Lucy und rannte ohne Verabschiedung los. Auf dem Weg trafen sie einen Troll, der versuchte Lucy zu verzaubern. Auch einen Kürbis trafen sie. Doch Lucy blickte gerade in eine andere Richtung. Ebenfalls trafen sie ein Irrlicht, aber Lucy lief tapfer weiter, ohne sich beirren zu lassen. Eine Spinne sprang vom Baum und wollte sie beißen. Sie verfehlte Lucy nur knapp. Nachdem Lucy der Spinne entronnen war, blieb sie stehen und fragte: „Sind wir da?“ „Ja das sind wir,“ antwortete die Fledermaus. „Besuch uns mal wieder. Tschüss!“ „Ja, das mache ich, tschüss!“ rief Lucy und lag wieder in ihrem Bett. Von da an besuchte Lucy Emma immer wieder in Träumen.

Fantasiegeschichte Jonas B. (4a, 2016/2017):

Komischer Planet

Wir schreiben das Jahr 2050. Die Erde hatte sich im Laufe der Zeit verändert. Sie war moderner geworden. Alles auf der Erde war groß und viele viele Roboter liefen herum. Die Zeit reichte gar nicht aus um alles aufzuzählen. Aber nun zu mir. Ich heiße Tim und bin 10 Jahre alt. Also, es war an einem schönen Sonntagmorgen. Ich war wie an jedem Sonntag bei meinen Großeltern. Wir aßen alle gerade ein Stück Kuchen, als plötzlich ein lautes „Krach“ ertönte. Meine Oma ging sofort ans Fenster. Da kam ein riesiger gespenstischer Windzug. Die Gardinen flogen von den Stangen und meiner Oma flogen fast die Haare vom Kopf. Teller und Tassen flogen durch die Luft und die Katze sträubte sich. Omas Zeitung flog davon und ein Vogel klatschte gegen die Hauswand. Steine schossen in die Wohnung und Oma konnte sich gerade noch ducken. Dann war alles still, totenstill.

„Was war das?“, fragte ich mit zitternder Stimme meine Oma. Aber sie antwortete nicht. „Hilde, sag sofort was da draußen los ist!“, sagte Opa, der die Stimme eines Polizisten hatte. „Da draußen ist etwas.“, stammelte meine Oma. „Was soll schon da draußen sein? Ein mechanischer Mülleimer vielleicht.“, sagte mein Opa. Meine Oma schüttelte den Kopf. „Ein Ufo.“, sagte meine Oma. „Was, was und nochmal was?“, sagte mein Opa. „Ich kann es nicht fassen.“ Schnell wie der Blitz sprangen mein Opa und ich auf und quetschten uns zu meiner dicken Oma und sahen ein riesiges Ding. Es sah aus wie eine Kuppel mit einer Tür und einer orangen Leiter. Plötzlich wurde die Tür aufgestoßen und ein roboterähnliches Wesen trat heraus. Es sagte: „Hallo, ihr Erdlinge! Ich bin Robi von dem Planeten Bom. Das war mal wieder eine Bruchlandung. Sagt mal, habt ihr vielleicht eine Traube für mich?“  Ich warf ihm eine Traube hin und er steckte sie in eine kleine Klappe. Robi sagte zu mir: „Danke, mein Freund. Ich würde dich gerne auf meinen Planeten einladen.“ „Echt?“, fragte ich erstaunt, „Ich meinte, natürlich würde ich mitkommen, aber nur wenn Opa mitkommt.“ Schon nach kurzer Zeit waren wir im Raumschiff. Alles blinkte und leuchtete und war modern. Schon nach einer Stunde waren wir auf dem Planeten Bom. „Alles aussteigen!“, sagte Robi. Plötzlich kam ein Drache auf uns zu. Mein Opa und ich versteckten uns blitzartig. „Habt keine Angst. Das ist doch nur unser Drache Dahahka.“, sagte Robi. Wir stiegen alle auf den Rücken des Tieres. Nach einiger Zeit fragte uns Robi: „Habt ihr alles gesehen, was ihr sehen wolltet?“ „Ja.“, sagte ich. Robi drückte mir einen Kasten in die Hand. Es war eine Zeitmaschine. „Wenn du das Rad auf zehn drehst, seid ihr bei mir. Drehst du das Rad auf eins, seid ihr zu Hause.“, erklärte Robi. „Danke, Robi.“, sagte ich. Ich drehte das Rad auf eins und „Pling“ waren wir bei Oma. „Hattet ihr Spaß?“, fragte Oma. „Ja.“, antwortete ich. „Und wir werden bald wieder zu Robi reisen.“

ENDE!

Erlebnisbericht Hannah P. (2a, 2016/2017):

Erfahrungsberichte der Klasse 3a (2016/2017):

Expertenvortrag von Jonas B. (3a, 2015/2016):

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Erlebnisberichte aus der Klasse 4a (2015/2016):

Kurzreferat von Justin W. (Klasse 4a, 2014/15):

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Ein Erlebnisbericht von Kathi W. (Klasse 4b, 2014/15):

Ausflug zum Bauernhof AbelIMG_2613

Am 2.12.2014 bin ich mit meiner Klasse 4b zum Bauernhof Abel auf Funkenhaus gegangen. Von der Schule bis dahin sind es ungefähr 3 km. Die Mütter von Josie, Malte und Greta sind mitgegangen. Also um 8:25 Uhr ging es los. Wir sind nicht allzu lange gewandert. Als wir da waren, haben wir unsere Rucksäcke mit Verpflegung in einer kleinen Hütte gebracht. Kurz darauf, als sich alle versammelt hatten, ging es los. Als erstes ging es in den Kuhstall. Da hat es gestunken, wie es im Kuhstall eben stinkt. Dann ging unser Bauernhofführer zu den Kühen rein und sagte uns einiges über diese Tiere. Unter anderem auch, wie diese automatische Kuh-Schrubb-Bürste funktioniert. Danach sind wir zur Grassilage und zur Maissilage gegangen. Von da aus ging es dann zum Güllesilo. Darüber führte eine Brücke mit Löchern. Als ich diese aromatische Suppe sah, war ich froh, keine Kuh zu sein. Anschließend, als alle auf der anderen Seite waren, ging es weiter zur Maschinenhalle. Dort durften wir sogar rein. Danach durften wir endlich essen. Es gab heißen Kakao, kalten Kakao und kalte Vanillemilch und Pudding. Als jeder einen Kakao getrunken hatte und sein mitgebrachtes Essen gegessen hatte, ging es weiter direkt zum Melken. Da haben wir uns eingeordnet und alle durften einmal den Finger in die Melkmaschine halten. Das war ein echt komisches Gefühl. Dann durften wir einen Blick in den Milchspeicher werfen. Er wurde kurz vorher ausgeleert, deshalb war er nicht mehr voll. Als alle draußen waren, holte unser Bauernhofführer ein großes Fass mit Flüssigstickstoff. Er sagte, da seien die Kälbchen drin. Es gab ein Geflüster, weil dort ja gar kein Kälbchen reinpassen würde. Nun sagte er noch, dass da das Sperma von Bullen aus aller Welt drin eingefroren ist. In einer Röhre genug für eine Kuh. Dann zeigte er uns noch ohne Kuh, wie es funktioniert. Aber jetzt ging es endlich zu den Kälbern. Sie wurden in verschiedene Altersgruppen eingeteilt. Jetzt durften wir sie streicheln. Es gab auch zwei Katzen. Sie waren sehr niedlich. Aber nach 10 Minuten mussten wir wieder gehen. Es war sehr schön und interessant.

Ein spannender Krimi von Michelle W. (Klasse 4a):

Der 13. Oktober

Es war an einem Freitag, den 13. Oktober, in Frankreich in der Stadt Paris. Im Louvre tummelten sich viele Menschen, um sich das weltberühmte Gemälde von Leonardo da Vinci, die Mona Lisa, anzusehen. Viele Leute riefen: „Ist das schön!“ Nicht alle wollten sich aber das Bild ansehen, einer von ihnen hatte etwas anderes im Sinn. Ein Mann, um die 40 Jahre, ging leise von der Gruppe zur Herrentoilette. Dabei sang er leise vor sich hin: „Mir gehört bald das Gemälde.“ Niemand merkte etwas. Er ging rein und schloss die Tür ab, setzte sich auf die Toilette und nahm die Füße hoch. Als das Museum schloss, war der Mann immer noch auf dem Klo. Er wartete bis alles ganz ruhig war, dann setzte er sich eine Oma-Maske auf und schlich raus. Der Unbekannte machte sich auf den Weg zur Mona Lisa. Jetzt holte er sein Schweizer Taschenmesser raus und löste das wertvolle Gemälde aus dem Rahmen. Dann klemmte er sich es unter den Arm. Er verließ das Museum durch das geöffnete Toilettenfenster und ging geradewegs zu sich nach Hause. Als der Dieb zuhause ankam, steckte er die Mona Lisa in eine Bilderrolle und schrieb einen Brief, den er danach dazu steckte. Am Morgen gab er die Rolle beim Postamt ab.

In Rocky Beach wurde es gerade Mittag, als der Postbote bei Familie Jonas vorbeischaute. Er sagt: „Herr Justus Jonas, ich habe ein Paket für sie.“ „Danke“, sagte Justus Jonas und guckte in die Paketrolle hinein. „Hilfeeeee! Was ist denn das bitteschön?“, rief Justus. Dann nahm er den Inhalt raus. Dabei fiel ihm ein Brief auf den Boden. Er hob ihn auf und begann zu lesen:

Lieber Justus,

du hast es mir ja bei unserem letzten Zusammentreffen nicht geglaubt, dass ich es schaffen werde. Hier ist sie. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Mach damit, was du willst.

Dein Victor Hugenay

Nun rollte Justus die Leinwand auseinander und erschrak: „Das gibt es doch nicht, das ist ja wirklich die Mona Lisa!“ Natürlich rief Justus sofoert Kommissar Reynolds und seine Freunde Peter und Bob an, um ihnen diese verrückte Nachricht zu überbringen.

Heute hängt die Mona Lisa selbstverständlich wieder im Louvre!